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Hebammenzentrale Gelsenkirchen gestartet

Interessantes Projekt soll Vermittlung zwischen Hebammen und werdenden Müttern in Gelsenkirchen erleichtern

Am 22. Januar fand in der Elternschule Sonnenschein am Standort Marienhospital Gelsenkirchen ein Pressegespräch rund um die neue Hebammenzentrale Gelsenkirchen statt. Bei dieser Gelegenheit sprachen Stadtrat Luidger Wolterhoff, Gesundheits-Referatsleiter Klaus Mika, Fiona Rode, Alexandra Rothe und Jennifer Kopp vom Arbeiter-Samariter-Bund Bochum, Ivonne Krisch vom Hebammennetzwerk und Dr. med. Adil Senol Sandalcioglu, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Marienhospitals Gelsenkirchen über die Notwendigkeit, werdende Mütter und Hebammen zueinander zu führen. Die neue Hebammenzentrale vermittelt über den ASB Bochum und eine daran gebundene Plattform dort registrierte Hebammen an Schwangere mit Wohnsitz in Gelsenkirchen. Diese füllen ein Onlineformular aus und bekommen nach erfolgreicher Vermittlung den Kontakt zur wohnortnächsten verfügbaren Hebamme hergestellt.
Die Initiative der Stadt Gelsenkirchen wird auch vom Unternehmensverbund der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH begrüßt, dem die beiden verbliebenen Geburtskliniken Gelsenkirchens angehören. „Unser höchstes Ziel ist die umfassende Vor- und Nachsorge der Schwangeren und ihrer Kinder“, erklärt Chefarzt Dr. Sandalcioglu. Die Hebammenzentrale ergänzt die bereits bestehenden Angebote der beiden Elternschulen des Unternehmensverbundes am Marienhospital Gelsenkirchen und Sankt Marien-Hospital Buer.