Besuch vom Profi

Der Schalke-Profi Roman Neustädter hat am Pfingstmontagvormittag die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef Einrichtung besucht und eine Stunde lang mit den Kindern und Jugendlichen Fußball gespielt.

Nachdem er bereits Ende März gemeinsam mit Mädchen und Jungen der Einrichtung in der Arena gekocht und gegessen hatte, bekam er viele positive Rückmeldungen von Fans zu dieser Aktion und sogar Spenden. Er rundete den Spendenbetrag persönlich auf und überwies die Summe an das Kinderheim. In diesem Zusammenhang hatte er einfach ein persönliches Interesse daran, die Kinder und Jugendlichen noch einmal zu besuchen. So kam dieser Termin zustande. Der Termin wurde nicht vom S04, von Schalke hilft oder von der Presse begleitet. Besuch Roman Neustädters war wirklich privat.

Das merkte man dem Besuch auch an. Es ging nicht um eine Spendenübergabe mit dem üblichen „Drumherum“, sondern  tatsächlich um das gemeinsame Fußballspielen, um Gespräche und Unterhaltung mit den Kids. Natürlich nahm sich der Fußballprofi auch noch Zeit, um Autogramme zu geben und brachte ein paar Präsente mit. 

Im Mittelpunkt stand das Zusammensein mit den Kinder und Jugendlichen.

Schaukeln wieder erlaubt!

Mitglieder des Gelsenkirchener Rotary Clubs verlegten neuen Fallschutz

Schaukeln! Durch die Lüfte schweben, ein Gefühl, beinahe wie fliegen!!! – Auf dem Spielplatz der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef war dies einige Zeit nicht möglich. Weil ein Fallschutz fehlte, musste die Schaukel still stehen. Doch das ist nun Vergangenheit. Mitglieder der Gelsenkirchener Rotarier hatten bereits vor einiger Zeit zugesagt, dass sie den neuen Fallschutz für die Einrichtung finanzieren werden. Doch sie stellten nicht nur die finanziellen Mittel zur Verfügung. Mit schwerem Gerät, Schaufeln und Spaten rückten sie auf dem Gelände an der Husemannstraße 50 an, um die Platten auch gleich zu verlegen. Das Projekt erforderte einen enormen Aufwand. Der Bereich musste ausgekoffert und der Fallschutz mit Kies und Schotter unterfüttert. Selbstverständlich ließen es sich einige Kinder nicht nehmen, die Rotarier bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Und so konnten alle gemeinsam am Nachmittag vermelden: Schaukeln wieder erlaubt!

Abschließend wurden noch die ebenfalls von den Rotariern spendierten Würstchen und Steaks gegrillt und von allen fleißigen großen und jüngeren Bauarbeitern gemeinsam verspeist. 

Unsere Stadt soll sauber sein!

Jugendliche der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef haben GE-putzt

Einmal im Jahr ruft die Stadt Gelsenkirchen alle Bewohnerinnen und Bewohner auf, sich am Frühjahrsputz zu beteiligen. Am vergangenen Samstag war es wieder soweit. GE-putzt hieß es! Für die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef ist es selbstverständlich, einen Beitrag zu einem sauberen Gelsenkirchen zu leisten. Auch wenn das Aufstehen schwerfiel, machten sich die Mädchen und Jungen mit Besen, Schaufeln und Mülltüten ausgestattet auf den Weg zur Propsteikirche St. Augustinus. Bei guter Stimmung und mit Elan machten sie sich an die Arbeit und säuberten den Bereich rund um die Kirche. Und weil viele Hände anpackten, konnten sie schon nach kurzer Zeit einen picobello aufgeräumten und gekehrten Platz präsentieren.

Alle Jahre wieder

Ultras GE und das Schalker Fanprojekt übergaben Spende in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef

Sie gehören zu den treuesten Unterstützern der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef, die Ultras GE und das Schalker Fanprojekt. Jedes Jahr profitiert die Einrichtung von den Ergebnissen des sozialen Engagements der Mitglieder. In diesem Jahr übergaben sie kurz vor Weihnachten von 1.800 Euro. Über die Verwendung der stolzen Summe war man sich schnell einige: das Geld wird auf alle Gruppen aufgeteilt und dann helfen, verschiedene Freizeitaktiviäten der Mädchen und Jungen zu finanzieren.

Spende für St. Josef nach teuflisch gutem Heimspiel der Gelsenkirchen Devils

„Yards for Children“ lautete das Motto des ersten Saison Heimspiels der Gelsenkirchen Devils am vergangenen Samstag. Und in ihrem Match gegen das Team der Golden Eagles aus Mainz machten sie ordentlich Yards, Yards zugunsten der Kinder und Jugendlichen, die in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef leben. So war denn auch der Sieg eindeutig. 31:0 zeigte die Anzeigetafel am Ende an.

Lautstark bejubelten die 40 Mädchen und Jungen aus dem Kinderheim dieses Ergebnis. Sie können sich außerdem über eine Spende von mehr als 1.000 Euro freuen. Und wofür sie das Geld einsetzen werden, haben sie auch schon festgelegt. Es wird in die Sanierung des Sportplatzes der Einrichtung investiert.

Stiftung ‚Schalke hilft!’ mit acht Schalke-Profis zu Besuch im Kinderheim St. Josef

Einen ganz besonderen Nachmittag erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Kinderheims St. Josef. Am Donnerstag besuchten nicht weniger als acht Lizenzspieler des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 die Einrichtung an der Husemannstraße. 

Die königsblaue Stiftung ‚Schalke hilft!’ definiert sich als Ausdruck der sozialen wie gesellschaftlichen Verantwortung des FC Schalke 04. Gerade in einer schwer vom Strukturwandel geprägten Region, die von einer hohen Arbeitslosenquote gezeichnet ist, erkennt die im Jahre 2008 gegründete Stiftung viel Handlungsbedarf. Hierzu zählt unter anderem, auch sozial benachteiligten Menschen die Teilnahme am Vereinsleben zu ermöglichen.

Der Besuch der Schalker Delegation hat im Kinderheim St. Josef eine gehörige Vorfreude ausgelöst. Liebevoll wurden die Wohnzimmer in zwei der Wohnheime geschmückt und hergerichtet. Dort standen die Profifußballer den kleinen und großen Bewohnern schließlich Rede und Antwort. Keine Frage blieb unbeantwortet. Nach der Gesprächsrunde konnten die Kinder nach Lust und Laune Selfies und weitere Fotoaufnahmen mit den Fußballstars knipsen. Und selbstverständlich war der Bundesligist nicht mit leeren Händen gekommen. Ein paar Kisten mit Fanartikeln wurden verteilt, hunderte von Autogrammen geschrieben – und dabei frei von Berührungsängsten miteinander kommuniziert.

Für den abschließenden Höhepunkt des Nachmittags sorgte der japanische Superstar Atsuto Uchida, welcher der Heimleitung ein gerahmtes und signiertes Trikot überreichte. Auch die Stiftung ‚Schalke hilft!’ zeigte sich spendabel und überreichte der Einrichtung eine Geldspende in Höhe von 1.904 Euro. Nach gut neunzig Minuten verabschiedete sich der prominente Besuch und ließ viele faszinierte junge Menschen zurück, die diesen besonderen Tag gewiss ein Leben lang in Erinnerung behalten werden. 

Matthias Hommel, stellvertretender Leiter des Kinderheims St. Josef, fasste das Erlebte anschließend zusammen. „Für unsere Einrichtung hat dieser Tag eine besondere Bedeutung, denn die Kinder und Jugendlichen, die bei uns wohnen, sind in vielen Dingen des Lebens ziemlich benachteiligt. Umso mehr ist es für alle ein besonderes Erlebnis, die Spieler des FC Schalke 04 in ihrem Zuhause persönlich kennenlernen zu dürfen. Ich finde es gut, dass der FC Schalke 04 in der Stadt, in der er ansässig ist, Projekte dieser Art unterstützt. Der Besuch der Mannschaft mit Autogrammen und Geschenken für die Kinder ist etwas Besonderes. Auch die Spende an unsere Einrichtung, die sicherlich mit in die Sanierung unseres Ascheplatzes fließen wird, ist ein großartiges Zeichen. Dieser Tag ist von den Mitarbeiterinnen des Projektes ‚Schalke hilft!’ wunderbar betreut worden.“

Die Mitarbeiter und Bewohner des Kinderheims St. Josef bedanken sich an dieser Stelle herzlich bei den Initiatoren des Projekts ‚Schalke hilft!’ sowie bei den Spielern des FC Schalke 04, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben: Marco Höger, Thilo Kehrer, Jan Kirchhoff, Joel Matip, Joy-Lance Mickels, Roman Neustädter, Leroy Sané und Atsuto Uchida.

... auf, dass Friede werde - Gelsenkirchener Adventfensteraktion

Am Sonntagabend wurde in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef das 14. Fenster der Gelsenkirchener Adeventfensteraktion geöffnet. Die Kinder und Jugendlichen haben in diesem Jahr über einhundert Friedensgrüße auf Karten geschrieben und diese an Ballons befestigt. Zur „Fensteröffnung“ stiegen die Ballons dann in den Nachhimmel auf.

Wie in jedem Jahr, waren viele Besucher aus der Gemeinde da. Bei leckeren Keksen und Tee wurde viel gesungen und der Abend auch für viele nette Gespräche genutzt.  

Bereits am Montag gab es per Mail die erste Rückmeldung: Einer der Friedensgrüße wurde in Bad Salzdetfurth (210 km Luftlinie) gefunden.

Am Sonntagabend wurde in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef das 14. Adventsfenster geöffnet. Die Kinder und Jugendlichen haben in diesem Jahr über einhundert Friedensgrüße auf Karten geschrieben und diese an Ballons befestigt. Zur „Fensteröffnung“ stiegen die Ballons dann in den Nachhimmel auf.

Wie in jedem Jahr, waren viele Besucher aus der Gemeinde da. Bei leckeren Keksen und Tee wurde viel gesungen und der Abend auch für viele nette Gespräche genutzt.  

Bereits am Montag gab es per Mail die erste Rückmeldung: Einer der Friedensgrüße wurde in Bad Salzdetfurth (210 km Luftlinie) gefunden.

Die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH beteiligt sich auch im Jahr 2014 mit ihren Einrichtungen an der ökumenischen Adventfensteraktion. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe, die mit der Evangelischen Kirchengemeinde Gelsenkirchen, der Werbegemeinschaft Gelsenkirchen e. V. und der Stadtmarketing Gelsenkirchen GmbH realisiert wird, öffnet sich zwischen dem 1. und 24. Dezember an jedem Abend ein Adventfenster in einem Schaufenster in der Gelsenkirchener Innenstadt.

Zuckersüßer Spaß mit gutem Zweck

Kurz vor Nikolaus kommen traditionell die bofrost*-Männer Wolfgang Ziem und Horst Hoven in unsere Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef und sorgen für einen fröhlichen Nachmittag. Sie bringen undekorierte Stutenkerle mit, die die Kinder dann sehr akribisch und detailreich oder aber im großzügigen abstrakten Freestyle gestalten. Eine ausgelassene Aktion mit einem anschließenden Gaumenschmaus für jeden selbst, für die Familien und für die anderen Gruppen von St. Josef.

Viele Stutenkerle hinzubekommen ist wichtig. Nicht etwa wegen des eigenen Hungers. Sondern wegen der Aktion "Herz für Kinder", die die Firma bofrost* schon seit sieben Jahren unterstützt. Für jeden fertig gestalteten Weckmann spendet bofrost* 1 Euro. Auch in diesem Jahr werden es insgesamt mehr als 1 Million sein, die durch verschiedene bofrost*-Aktionen für Kinder und Familien in Not zusammen kommen.

Geschenkt! - Final-Party für die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef

Freitag vor dem Finale der Fußball-WM in Brasilien. Deutschland steht  im Endspiel. Alle fiebern dem Sonntag entgegen. Mitten in dieser Stimmung voller Vorfreude und Spannung geht in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef ein Anruf der Volksbank Ruhr Mitte ein: „Der Sieger bei unserem Tippspiel zur Fußball-WM spendet seinen Gewinn – die Ausstattung einer Finalparty im Wert von 1.000 Euro - den Kindern und Jugendlichen im Kinderheim.“ Unter den Mädchen und Jungen löst die Nachricht großen Jubel aus. Immerhin konnten sie Dank der großzügigen Spende eine zünftige Grill-Party feiern und sich mit Würstchen und Steaks für den Fußball-Abend stärken. Zum Preis gehörten nicht nur das Grillfleisch und die Getränke. Auch für die beiden Herren, die bei den sommerlichen Temperaturen am Grill schwitzten, hatte die Volksbank gesorgt. So konnten große und kleine Genießer es sich richtig gut gehen lassen.

Die Zeit bis zum Anstoß verging wie im Zeitraffer. Das Spiel verfolgten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam in den jeweiligen Gruppenräumen. Fußball-Fans waren an diesem Abend ja schließlich alle!

Wie kommt das Dornröschen nach Gelsenkirchen?

"Märchen" lautete das Motto des diesjährigen Sommerfestes ...

... in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef. Passend dazu waren Mitarbeiter verkleidet und das Gelände geschmückt.
Bei gutem Wetter und angenehmen Temperaturen fanden zahlreiche Menschen den Weg zu unserer Einrichtung und erlebten einen unterhaltsamen Tag an der Husemannstraße.
Die Besucher lauschten Geschichten, konnten ihr Gesicht bemalen lassen und Dosenwerfen. Dazu sorgte das Fußballturnier für Spannung. Nach der Siegerehrung stand die Band „Hey Jo“ auf der Bühne und die Gäste konnten sich entspannen und den schönen Tag genießen.

Damit der Ball rollen kann

Ultras GE und Schalker Fanprojekt spenden für das Fußballprojekt im Kinderheim St. Josef

Eine Spende in Höhe von 1.000 Euro übergaben Marc Meger von den Ultras GE und Marcus Mau vom Schalker Fanprojekt jetzt an die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef. Wie schon in den Jahren zuvor hatten sie auch 2012 einen Weihnachtsmarkt mit einer Tombola veranstaltet und freuten sich, dass sie den symbolischen Scheck mit der stolzen Summe an die Einrichtung übergeben konnten.
Dort sind der Sportbeauftragte, Tim Widuch, und Matthias Hommel besonders froh über das regelmäßige Engagement. „Es ist toll, dass ihr uns jedes Jahr unterstützt“, bedanken sie sich. Ebenso wichtig ist allen aber auch der persönliche Kontakt. Denn Mitglieder der Ultras-GE und vom Schalker Fanprojekt engagieren sich nicht nur finanziell für die Einrichtung. Sie sind auch regelmäßig bei Fußball-Turnieren mit von der Partie und laden Mädchen und Jungen des Kinderheims auch zu anderen Gelegenheiten ein, zum Beispiel zu einem gemeinsamen Musical-Besuch, zur Teilnahme an Turnieren in Köln oder zu Studienfahrten unter anderem nach Berlin. „Das sind für uns Möglichkeiten, uns sozial für die Menschen in unserer Stadt zu engagieren“, heben Meger und Mau hervor.
Die diesjährige Spende wird natürlich wieder in das Fußballprojekt der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung fließen. Vor allem die Mädchen-Mannschaft profitiert davon.
Die Spender können also sicher sein, dass das Geld eine „standesgemäße“ Verwendung finden wird.

Vorweihnachtliche Freude

Die Kofferräume voller Pakete und Päckchen fuhren Joachim Klesse, real-Filialleiter in Gelsenkirchen und Dieter Dittmaier, Betriebsratsvorsitzender und Rudolph Schleef von der Künstleragentur rs-promotion, begleitet vom Gelsenkirchener Weihnachtsengel Corinna zur Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef. Darin waren die Geschenke, die real-Kunden im Rahmen der diesjährigen Wunschbaumaktion entsprechend der Wunschzettel von Kindern der Einrichtung gekauft und liebevoll verpackt hatten. Wunschzettel, die keinen Käufer gefunden hatten, wurden von real selbst übernommen.
Da kam schon etwas vorweihnachtliche Freude auf, als die Kinder der Gruppe 2 beim Entladen mithalfen. Am liebsten hätten einige schon das Papier gelüftet. „Doch“, so Matthias Hommel, der gemeinsam mit den die Spende entgegen nahm, „ausgepackt wird erst am Heiligen Abend.“

Oh es riecht gut...

Jetzt noch bunte Streusel drauf und schon ist der nächste Stutenkerl fertig. Alice, Max, und Leon sind schon richtige Zuckerbäcker. Für alle Kinder der Gruppe 1 haben sie die Stutenkerle gebacken.  Wie schon im vergangenen Jahr wurden sie dabei unterstützt von Horst Hoven, Verkaufsleiter bei bofrost*.
Alles, was die Kinder zum Backen und verzieren benötigten, hat Horst Hoven mitgebracht: Die Teigrohlinge,  Streusel und Schokoplätzchen. „bofrost*verbindet mit der Backaktion eine tolle Tradition. „Seit mehreren Jahren sind wir für die Aktion „Ein Herz für Kinder“ aktiv.  Alle, die einen Stutenkerl backen und verzieren, bitten wir, uns ein Foto vom fertigen Kuchenmann zu schicken. Für jedes eingesandte Foto spendet bofrost*einen Euro“, erläutert Horst Hoven. „So konnten wir Dank unserer Kunden in den fünf Jahren insgesamt bereits mehr als drei Millionen Euro an „Ein Herz für Kinder“ übergeben.“ Allein durch die Aktion in der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef können 100 Euro überwiesen werden.
„Herr Hoven unterstützt uns nicht nur zur Weihnachtszeit“, freut sich Erzieherin Rosi Schulz. „Zum Beispiel erhalten wir im Laufe des Jahres immer mal Eis oder andere Überraschungen für die Kinder. Und einen Laptop, an dem sie spielen können, hat er uns auch mitgebracht.“
Diese Mal lässt Horst Hoven einen Stutenkerl zum Selberbacken für jedes Kind in der Einrichtung da. Und die drei Bäcker werden den anderen aus der Gruppe am Abend ganz stolz ihre selbst gebackenen Kunstwerke präsentieren.

Fußballer unterstützen Dachsanierung

Wenn sie groß ist, wird sie auch mitspielen
Die Turnier-Sieger

„Jugend kickt fürs Kirchendach“ lautete das Motto des Fußballturniers, zu dem die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef und der Förderkreis communio St. Augustinus e.V. Fußballmannschaften aus Gelsenkirchen und darüber hinaus eingeladen hatten. 12 Teams waren der Einladung gefolgt. In einem fairen Turnier mit hohem sportlichem Niveau gaben alle Mannschaften ihr Bestes. Am Abend standen die Sportler des E.T. St. Jo (Erzieher des Kinderheims) als Gewinner fest. Zweiter wurde das Team Debeka, Dritter die zweite Mannschaft der Sportfreunde 07/12 Gelsenkirchen.
„Mein Dank geht an alle Aktiven und Zuschauer, insbesondere an die Sportfreunde 07/12 Gelsenkirchen, die uns mit verschiedenen Sportutensilien unterstützt haben! Sie alle haben zum Erfolg unseres Turniers beigetragen“, ist Tim Widuch, der Organisator der Veranstaltung, hoch zufrieden.
Mit 1.413 Euro können die Veranstalter nun die weitere Sanierung des Daches der Propsteikirche St. Augustinus unterstützen.

Palmweihe der Propsteigemeinde St. Augustinus

Das ist eine schöne Tradition: Seit vielen Jahren findet die Palmweihe der Propsteigemeinde auf dem Gelände der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef statt.

Auch in diesem Jahr nahm Propst Manfred Paas die Palmweihe vor. Der Gottesdienst wurde in mehreren Sprachen abgehalten und setzte den Startpunkt für die Prozession.

Jede Spende hilft

Eine Spende in Höhe von 500 Euro übergaben Mitglieder der Gelsenkirchener Ultras GE und des Schalker Fanprojektes im Februar an die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef. Stellvertretend für die Jungen und Mädchen freuten sich Tim Widuch, Sportbeauftragter, und Matthias Hommel über die tolle finanzielle Unterstützung für das Fußball-Projekt der Einrichtung: „Dank der Spende können wir verschiedene Ausstattungsgegenstände für unsere Fußballmannschaft kaufen“, erläutert Tim Widuch. „Wir benötigen regelmäßig neue Bälle, Ballpumpen und andere Dinge. Leider sind solche Anschaffungen in unserem Budget sonst nicht drin.“

„Uns ist es wichtig zu wissen, was mit der Spende geschieht“, betont Marc Meger (Ultras GE). „Die Menschen, die uns auf dem Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr besucht, Lose aus unserer Tombola, von unseren Mitgliedern selbst gebackene Plätzchen und anderes gekauft haben, informieren wir über unseren Flyer und die Homepage. Schließlich sollen sie ja auch wieder zu uns kommen. Dass hier unser Geld gut angelegt ist, da sind wir sicher.“ Jedes Jahr unterstützen Ultras und Schalker Fanprojekt soziale Einrichtungen in unserer Stadt. Zum Kinderheim St. Josef haben sie eine besondere Beziehung. Denn bei verschiedenen Fußball-Turnieren haben ihre Teams schon so manches Spiel mit- und auch gegeneinander bestritten. Und wenn am 1 Mai Fußballmannschaften aus Gelsenkirchen und darüber hinaus unter dem Motto „Jugend kickt fürs Kirchendach“ mit einem Turnier die Finanzierung des Daches für die Propsteikirche in Gelsenkirchen unterstützen, werden Ultras und Schalke Fanprojekt auf jeden Fall dabei sein.

Sleep in - or Stay

Ein neues Angebot für Kinder Jugendliche ab 14 Jahren

Sleep in or stay oder auch - ganz passend SoS - heißt die neue Gruppe der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef, die Kindern und Jugendlichen ab 14 Jahren ein Dach über dem Kopf bietet, für eine Nacht oder auch für länger.

Zunächst ist es wirklich nicht mehr als ein Dach über dem Kopf, eine warme Mahlzeit, eine Dusche, die Möglichkeit, Wäsche zu waschen, Menschen, die zuhören. Ob daraus mehr wird, ob betroffene Kinder oder Jugendliche vielleicht in den "or-stay-Bereich" wechseln können, das haben sie auch selbst in der Hand. Unterstützung, soviel sie selbst zulassen können, erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Acht Plätze hat der sleep-in-Bereich (jeweils vier für Mädchen und Jungen). Und wer länger bleiben möchte, kann im or-stay-Bereich einen der vier Plätze nutzen. Die Einrichtung arbeitet eng mit dem Jugendamt zusammen, das dieses Angebot auch finanziert. Zurzeit arbeiten vier Erzieherinnen dort, ein Mitarbeiter wird das Team komplettieren.

In der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung sthen nun insgesamt 96 Plätze zur Verfügung.

Ein Spielzeugberg für das Kinderheim

Das war eine tolle Idee, die Thorsten Lippemeier, Betreiber der Gelsenkirchener Diskothek Kontrovers Anfang des Jahres umsetzte: Kurzfristig hatte er am Mittwoch, 4. Januar, ein Tag, an dem die Disko normalerweise geschlossen ist, seine Diskothek an der Ringstraße geöffnet. Die Gäste hatte er gebeten, statt des Eintrittgeldes Spielzeug aller Art als Spende für eine soziale Einrichtung mitzubringen: „Die Resonanz war riesig. In erster Linie ging es uns darum, ein Bewusstsein für unsere Mitmenschen zu schaffen.“ Mit unzähligen Plüschtieren, Brettspielen, Büchern und sogar einer Play-Station mit verschiedenen Spielen „zahlten“ die Diskobesucher ihren Eintritt.

Darüber können sich nun Kinder in Heilpädagogischen Gruppe der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef freuen. Am Montag übergab Thorsten Lippemeier in Begleitung seiner Familie und Michael Siska (Buersche Monatszeitung), über den der Kontakt zustande gekommen war, das Spielzeug. Stellvertretend für die Einrichtung nahm Axel Gresch, Gruppenleiter der Gruppe 2, die Spende entgegen.

Ein neues Dach für die Propsteikirche - Wir machen mit

Ein Unwetter hat das Dach der Propsteikirche St. Augustinus zerstört. Zurzeit wird es neu
gedeckt. Um die Finanzierung zu unterstützen, wurde in der Kinder-. und Jugendhilfe-
Einrichtung eine tolle Idee geboren:
Einige der Dachschindeln sind ganz geblieben. Daraus entstehen kleine Kunstwerke, die für eine Spende ab 20 Euro erworben werden können.

Wer ein solches Kunstwerk erwerben möchte, kann sich direkt an die Kinder- und Jugendhilfe -Einrichtung wenden (Tel. 0209 179780). Die Dachschindeln werden jeweils auf Bestellung angefertigt.
Die Namen der Spender werden später in einer Zeitkapsel unter dem Dach des Gotteshauses angebracht und so für die Ewigkeit auf bewahrt.

sehr verschieden

Seit fast fünf Jahren gibt es das Band-Projekt „Hey Jo“ in der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung St. Josef. Jugendliche und Pädagogen der Einrichtung arbeiten hier zusammen. Musik unterstützt die jungen Leute in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und ihren eigenen Weg zu finden. Den Bandmitgliedern wurden immer wieder neue Dinge abverlangt. Zunächst mussten sie lernen, Instrumente zu spielen und sich zu überwinden und vor anderen laut zu singen. Der nächste Schritt war, in ein Mikrofon zu singen und sich selbst über eine Anlage verstärkt zu hören. Sie entwickelten dabei ungeahnte Stärken, erkennen dadurch die Leistungen der anderen an und haben gelernt, mit Kritik umzugehen. Bei
Auftritten im Kinderheim, in der Propsteigemeinde St. Augustinus oder der Stadt Gelsenkirchen stellten sie ihr Können unter Beweis. Während ihrer Reise nach Paris spielten und sangen sie ihr Repertoire als Straßenmusiker vor der Kirche Sacre Coeur, was ihnen viel Beifall der Passanten einbrachte.

Angst vor einem großen Publikum kennen die Bandmitglieder nicht mehr. Ein wenig Lampenfieber und das Kribbeln im Bauch gehören jedoch dazu und verleihen jedem Auftritt die notwendige Spannung.

In der Band keimte der Wunsch, eine gute Aufnahme der Musiktitel zu haben. So wurde das Projekt „Die erste CD“ in Angriff genommen. Es stellte sich schnell heraus, dass hier eine neue Herausforderung wartete. Jede(r) einzelne musste seinen Part unter Studiobedingungen einsingen. Das heißt, man steht mit einem Kopfhörer auf den Ohren vor einem großen Mikrofon und muss ganz alleine zu dem singen, was schon aufgenommen wurde. Diese für alle Beteiligten völlig neue Art des Singens führte bei einigen zu besorgniserregenden Pulsfrequenzen. Alle waren plötzlich wieder sehr aufgeregt, wenn sie an der Reihe waren und es brauchte meistens mehrere Aufnahmen, bis die Stimmen nicht mehr zitterten.
Das Ergebnis ist eine CD, die es wirklich in sich hat. Da ist nichts mehr von Unsicherheiten oder zitternden Stimmen zu hören. Die insgesamt neun Songs klingen nicht so, als wären sie in einem Proberaum aufgenommen, die CD hat schon echte Studioqualität.

Bei guten Produkten muss natürlich auch die Verpackung stimmen. Gemeinsam überlegten die jungen Leute, wie die CD heißen und wie das Cover gestaltet sein soll. Die Wahl fiel auf den CD-Titel „sehr verschieden“. Der passt in vielerlei Hinsicht wunderbar zur CD und auch zur Band. Am Projekt sind sehr verschiedene Personen und Persönlichkeiten beteiligt, wie auch die musikalische Interpretation der Songs sehr verschieden ist. Auf der Paris-Reise entstanden die Fotos für das Cover. Die Kirche Sacre Coeur und die Namen aller Bandmitglieder komplettieren die Informationen.

Weitere Informationen über Hey Jo (und natürlich die CD) gibt’s in der Gruppe 2 der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef, Tel.: 179 78 20.